dr. of nothing: letters & faces
knusprig-titten-hitler:

Interesting photo choice for “Obama warns Iran he will use force if needed,” Al-Jazeera


(via gifmovie)

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knusprig-titten-hitler:

Interesting photo choice for “Obama warns Iran he will use force if needed,” Al-Jazeera

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Oliver Polak und Dirk von Lowtzow - Ich möchte Teil einer Judenbewegung sein

(by PM Cheung) buntes berlin neukölln, gestern.

(by PM Cheung) buntes berlin neukölln, gestern.

xraymachine:

lolslater
morgenthau:

Old Soviet T-34 85 tank (probably captured from Egypt in the 6 Days war in 1976) converted into a kid’s playground (Israel)

morgenthau:

Old Soviet T-34 85 tank (probably captured from Egypt in the 6 Days war in 1976) converted into a kid’s playground (Israel)

lizaswelt:

Dass die libanesische Armee gestern zuerst geschossen hat (und eben nicht die IDF), hat sie inzwischen ja selbst zugegeben (auch wenn das einige Medien hierzulande anscheinend nicht zur Kenntnis nehmen wollen). Aber es kommt noch besser: Sie erhielt dabei buchstäblich die Rückendeckung der Uno, wie beispielsweise das Foto zu diesem Beitrag zeigt, das die Nachrichtenagentur Reuters mit folgender Erklärung versah:

Lebanese soldiers take up position as U.N.  peacekeepers (in blue berets) gesture towards Israeli soldiers at the  Lebanese-Israeli border in Adaisseh village, southern Lebanon, August 3,  2010.

Das ist es also, was mit der „close cooperation between UNIFIL and the Lebanese Armed Forces“ gemeint ist, die nach Uno-Angaben seit 2008 derart prächtig gedeiht, dass beide Seiten „moved beyond coordinating their operational activities to carrying out activities together on a daily basis“. Nur für den Fall, dass es immer noch Leute geben sollte, die irgendwelche Illusionen in Bezug auf diesen Laden pflegen. (Dank an T.S. und S.M. für wertvolle Hinweise.)
4. August 2010

lizaswelt:

Dass die libanesische Armee gestern zuerst geschossen hat (und eben nicht die IDF), hat sie inzwischen ja selbst zugegeben (auch wenn das einige Medien hierzulande anscheinend nicht zur Kenntnis nehmen wollen). Aber es kommt noch besser: Sie erhielt dabei buchstäblich die Rückendeckung der Uno, wie beispielsweise das Foto zu diesem Beitrag zeigt, das die Nachrichtenagentur Reuters mit folgender Erklärung versah:

Lebanese soldiers take up position as U.N. peacekeepers (in blue berets) gesture towards Israeli soldiers at the Lebanese-Israeli border in Adaisseh village, southern Lebanon, August 3, 2010.

Das ist es also, was mit der „close cooperation between UNIFIL and the Lebanese Armed Forces“ gemeint ist, die nach Uno-Angaben seit 2008 derart prächtig gedeiht, dass beide Seiten „moved beyond coordinating their operational activities to carrying out activities together on a daily basis“. Nur für den Fall, dass es immer noch Leute geben sollte, die irgendwelche Illusionen in Bezug auf diesen Laden pflegen. (Dank an T.S. und S.M. für wertvolle Hinweise.)

4. August 2010

sport und spielvereinigung *

sport und spielvereinigung *

Traditionell war die Linke eher die gesellschaftliche Strömung, die antirassistisch war und universalistisch argumentierte. Deshalb haben sich dort auch die jüdischen Intellektuellen und die jüdischen Arbeiter organisiert. Beim Verhältnis der extremen Linken zu Israel nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Faschismus muss man tatsächlich differenzieren: Das Verhältnis zu Israel ist der Lackmustest für die Linke - für den eigenen Umgang mit dem Emanzipatorischen, mit der Kritik am Kapitalismus, mit der Lehre aus der Geschichte. Der ganz offensichtlich in Teilen vorhandene Antisemitismus entsteht meiner Beobachtung nach über den falschen Begriff des Volks: Die Vorstellung, dass es klar definierte Völker gibt und dass ein Volk einen Staat und eine Identität braucht und dass diese Identität verwurzelt ist mit einer Scholle. Und jetzt versuchen einige am Beispiel Israel zu argumentieren, dass in dieser Region vorher eine homogene Entität namens “Palästinenser” lebte und dass die Juden die Funktion von Imperialisten übernommen haben. Dabei blenden sie sowohl die historischen Bedingungen als auch die tatsächlichen Herrschaftsverhältnisse im Nahen Osten aus.