Jody Culkin sculpture in the Williamsburgh Bridge Show June 1983. Photo by Ann Messner (via ABC No Rio Dinero: The Story of a Lower East Side Art Gallery - 98 Bowery: 1969-1989)
Kiki Smith - Lilith, 1994 - Bronze, silicon, and glass.
“In medieval Jewish lore, Lilith was Adam’s first wife. When she demanded to be Adam’s equal, she was evicted from the Garden of Eden. Lilith flew away to the demon world, replaced by the more submissive Eve. Smith catches us off guard with Lilith’s pose and placement. Most sculptures receive our gaze passively, but Lilith stares back with piercing brown eyes, ready to pounce.”
Höxter: Erfolgreicher Trick gegen Graffiti-Sprayer “Der Trick, der die Sprayer-Szene offenbar nachhaltig abhält: Man hat die Fläche am Amtsgericht einfach mit einem schwarzen Rahmen versehen und dem Sprühen so den Ruch der Illegalität genommen. Denn in der Szene sei der schwarze Rand wohl ein Zeichen dafür, dass das Sprühen hier erlaubt ist, sagt Amtsgerichtsdirektor Ulrich Thewes - und damit wenig attraktiv.” (via just, Neue Westfälische - OWL)
Ron Mueck, Drift (2009)
In 2009′s Drift, a middle-aged man floats in a seemingly David Hockney-inspired pool wearing sunglasses and tropical print board shorts. The water is represented by the full wall of the gallery—a vibrant aquamarine from floor to ceiling. The sculpture is small in comparison to the area surrounding it, diminishing the character’s significance, and giving us the illusion of an omniscient aerial view as the subject languishes in a spot-lit, crucified state.

Schematische Darstellung der Klassengesellschaft und des Staates in ihrem ideellen Durchschnitt aus Kosmoprolet #4, Jetzt mit noch mehr Inhalt!
Für die Reihe “buntes Neukölln”:
Artus Unival - 777 Galgenstricke, Berlin 2013 (via berlin-projekt.org)
Lynchphantasie gegen Gentrifizierung:
Artus Unival: “Die aufgeknüpften Galgenstricke werden durch Schlipse, Krawatten und Binder interpretiert, als symbolischer Ausdruck der Kritik an den Schlips- und Nadelstreifenanzugträgern, denen wir manche hübsche Überraschung zu verdanken haben und zu verdanken haben werden, beispielsweise die Immobilienspekulation samt entsprechender Hauseigentümerwechsel sowie anschließendem Steigen der Mietpreise, die keiner der Altanwohner sich dann noch leisten kann – kurz: Gentrifikation.”
vs.
Aufgeklärte Sterblichkeit:
Bazon Brock: “Wenn man eine Krawatte am Halse hat, zudem eine Erinnerung an den Strick, der jedem unbotmäßigen Herrn droht - dann weist die Spitze zum Boden. […] Aus der Erde stammen wir, zur Erde müssen wir wieder zurück, die Krawatte wird ein schöner Anzeiger des Bewußtseins eigener Sterblichkeit. Ihre Träger erscheinen so als aufgeklärte Wesen, die jederzeit bekunden: ‘wir wissen, daß wir sterblich sind’.”
Graffiti und Geschichte: Während die Rechtssprechung noch überlegt ob Crossen straffrei ist… Nördliche Ringbahn-Line, SPAIR vs FICK. oben links: Zustand Herbst 2012 (Ich hätte dann “Darwin laughs” ulkiger gefunden als “and Darwin smiles”, aber es ging wohl nicht um Wortspiele, sondern um das mehrmalige Übermalen im Winter 2012, die Aufnahmen davon habe ich aber verloren, den Darwinspruch konterte FICK mit “Messerkampf?”), restliche acht Versionen erste Hälfte 2013 (“War was?” steht bei dem in der Mitte, weil das blaue SPAIR nur einen Tag da war).
Oyama Enrico Isamu Letter: FFIGURATI #40 (M29 Hausprojekt Mural), Berlin 2013. Sprühlack und Wandfarbe. Links 3,60 m x 4,10 m, rechts 7,30 m x 4,10 m (via M29)
18.5.2013 Entwurf für einen Bildatlas¹ der Gesichtsphilosophie.
¹ “Each panel of Mnemosyne is the cartographic relief of an area of art history imagined simultaneously as an objective sequence and as a chain of thought in which the network of the intervals indicates the fault lines that distribute or organize the representations into archipelagoies or, in other words, as Werner Hofmann has put it, into ‘constellations’ (Werner Hofmann: Der Mnemosyne-Atlas: Zu Warburgs Konstellationen).” Philippe-Alain Michaud: Mnemosyne, or Expressivity Without a Subject




![Für die Reihe “buntes Neukölln”:
Artus Unival - 777 Galgenstricke, Berlin 2013 (via berlin-projekt.org)
Lynchphantasie gegen Gentrifizierung:
Artus Unival: “Die aufgeknüpften Galgenstricke werden durch Schlipse, Krawatten und Binder interpretiert, als symbolischer Ausdruck der Kritik an den Schlips- und Nadelstreifenanzugträgern, denen wir manche hübsche Überraschung zu verdanken haben und zu verdanken haben werden, beispielsweise die Immobilienspekulation samt entsprechender Hauseigentümerwechsel sowie anschließendem Steigen der Mietpreise, die keiner der Altanwohner sich dann noch leisten kann – kurz: Gentrifikation.”
vs.
Aufgeklärte Sterblichkeit:
Bazon Brock: “Wenn man eine Krawatte am Halse hat, zudem eine Erinnerung an den Strick, der jedem unbotmäßigen Herrn droht - dann weist die Spitze zum Boden. […] Aus der Erde stammen wir, zur Erde müssen wir wieder zurück, die Krawatte wird ein schöner Anzeiger des Bewußtseins eigener Sterblichkeit. Ihre Träger erscheinen so als aufgeklärte Wesen, die jederzeit bekunden: ‘wir wissen, daß wir sterblich sind’.”](http://25.media.tumblr.com/ce15f724a6a0991c6e4ad35d30d2d68a/tumblr_mn7jmkZgSq1qa0a0eo1_500.jpg)


